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„Pferdegestützte Therapie in Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie“

Wissenschaftliches Netzwerk, DFG in Antragsstellung

 

„Gesundheitsökonomische Bedeutung des therapeutischen Reitens in Deutschland“

Frau Dr. Sabine Schickendantz (Zentrum für therapeutisches Reiten Johannesberg e.V.) , Dr. Annette Gomolla (GREAT) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Universität Köln, in Kooperation mit dem Institut für Pferdegestützte Therapie (IPTh) und dem Deutschen Kuratorium für therapeutisches Reiten (DKThR)

Das therapeutische Reiten bietet in Deutschland vielen Menschen mit psychischen Störungen sowie seelischen und geistigen Behinderungen die Möglichkeit einer Teilhabe an einer außergewöhnlichen und motivierenden Maßnahme teilzunehmen und eröffnet dabei auch immer eine Integration in ein normales und gesundes Lebensumfeld. In einer Studie durchgeführt vom Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie soll der Status Quo des therapeutischen Reitens in Deutschland und die daraus resultierende gesundheitspolitische und gesellschaftliche Bedeutung herausgearbeitet werden. Es werden alle Sparten des therapeutischen Reitens (Hippotherapie, Reittherapie, Reitpädagogik, Psychotherapeutisches Reiten, Reiten als Sport für Behinderte) in der Erhebung berücksichtigt. Dargestellt werden sollen die Angebote mit Schwerpunkt auf der Umsetzung in Heimeinrichtungen, Kliniken und Therapiehöfen ebenso wie Qualitätsstandards und Kosten.

Das Forschungsprojekt wurde in 2014 zum Abschluss gebracht und die Ergebnisse in 2015 veröffentlicht.

 

Weitere Kooperationen

Katharina Wiegand, Georg-August Universität Göttingen, Fachbereich Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte