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Pferdegestützte Interventionen bei Kindern mit ADHS

2015 - aktuell

Die Ergebnisse einer Bachelorarbeit zur Versorgung von ADHS Kinder in der Reittherapie wurde eine große Studie zur "Wirksamkeit Pferdegestützter Interventionen bei Kindern mit ADHS" am Lehrstuhl für Reahbilitationswissenschaft von Herrn Prof. Dr.  Breitenbach in Zusammenarbeit mit GREAT entwickelt. Die verschiedenen Experimentalgruppen wurden im Mai 2015 gestartet. Die Datenerhebung ist noch nicht abgeschlossen.

Hier geht es zu weiteren Informationen über die Studie.

Bachelorarbeit: Breitenbach, E., Gomolla, A., Machul, D. u. Rathgeber, A. (2015): Pferdegestützte Intervention bei Kindern mit ADHS. Erste Überlegungen zu einem Therapiekonzept und zu möglichen Wirkfaktoren. In: mensch & pferd international 7, (3), 96-108

 

Masterarbeit Pferdegestützte Psychotherapie bei interpersonellen Problemen

Juli 2013 - März 2014

In Zusammenarbeit mit GREAT gUG enstand 2013/2014 die Masterarbeit „Eine theoretische Abhandlung und hypthesengenerierende Pilotstudie zu den Wirkmechanismen pferdegestützer Therapie bei interpersonellen Problemen" von Nicole Rufer und Fabienne Grau (Master of Science in Psychologie, Universität Zürich). Ein Abstract zur Arbeit finden Sie hier!
 

Forschungslinie Psychosomatik – Schwerpunkt Essstörungen

August 2012 - Oktober 2013

„Pferdegestützte Therapie zur Verbesserung der Bewegungsfreude, des Körperbildes und Selbstkonzepts bei Kindern mit Übergewicht und Adipositas“, siehe auch die Diplomarbeit zum Thema von Cand. Dipl. Nicola Mündemann, die ihre Forschungsthematik 2013 mit einem Vortrag auf der IV. Internationalen Konferenz "Perspektiven und Visionen therapeutischen Reitens" horses 4 humans vorgestellt hat. Die Folien finden Sie hier.

 

Datenerhebung "Hippotherapie bei Multiple Sklerose"

August 2014 - aktuell

Die hippotherapeutische Arbeit bei Multiple Sklerose ist seit vielen Jahrzehnten etabliert und in ihrer Wirksamkeit auf das Gangbild durch Studien untermauert. Dennoch gibt es unterschiedliche Ansätze innerhalb der Hippotherapie, wie mit MS-Patienten gearbeitet wird. In einer Erhebung an 10 Patienten soll folgender Frage nachgegangen werden: Macht es für dasTherapie-Outcome in Bezug auf die Gehfähigkeit und das Gangbild einen Unterschied, ob MS-Patienten auf dem Reit-Viereck behandelt werden oder im freien Gelände. Neben den Faktoren Gehfähigkeit und Gangbild werden die Patienten in Bezug auf Ihre Befindlichkeit sowie Zufriedenheit mit der Therapie befragt. Aufgenommen werden MS-Patienten mit einer Geheinschränkung, die keine ausgeprägte Angst vor Pferden oder dem Reiten haben und durch einen Mediziner bestätigt wurde, dass keine körperlichen Faktoren gegen das Reiten sprechen. Sie werden zehn hippotherapeutische Einheiten à 40 Minuten erhalten, zudem eine Vor- und Nachbefragung / Testung durchlaufen.

Patienten können sich direkt bei uns anmelden und weitere Informationen erfragen unter info@great-horses.org

Die Ausschreibung ist weiterhin aktuell!

 

 

Grundlagenforschung zur Klärung der Mensch-Pferd Interaktion und der daraus resultierenden therapeutischen Wirkprinzipien in der Pferdegestützten Therapie

November 2012 - Februar 2013

 

Das Pferd als wertfreier Beziehungspartner

Fragestellung: Das Pferd hat keine Werteschemata im zwischenmenschlichen Sinne und begegnet allen Personen gleichwertig...

Das Pferd als Spiegel der Menschen

Fragestellung: In der Literatur wird immer wieder die Spiegelfunktion des Pferdes beschrieben. Diese bezieht sich darauf, dass Pferde – der Berichte nach – Stimmungen von Menschen aufnehmen können und bezogen auf diese reagieren. So zeigt ein Pferd z.B. aggressives Verhalten, wenn sich ein Mensch mit Aggressionen und Ungeduld einen Pferd nähert oder es beginnt mit „Unartigkeiten“, wenn der Mensch seine Aufmerksamkeit nicht auf das Pferd lenkt. Es stellt sich die Frage, auf welche Faktoren sich das Pferd in seiner Reaktion bezieht. Das Pferd muss als Fluchttier sehr aufmerksam für seine Umwelt sein und reagiert unter Artgenossen auf Körperhaltung und Körperspannung.

Hypothese: Das Pferd reagiert auf eine angespannte und aufrechte Körperhaltung des Menschen mit Wachheit und eventuell Unruhe. Auf eine entspannte und schlaffe Körperhaltung reagiert das Pferd mit Entspannung.

Es wurde ein spezieller Versuchsaufbau erarbeitet, um diese Fragestellung zu klären. Eine prä-Studie hat einen ersten Hinweis auf die Unterstützung der These gegeben. In einer groß angelegten Experimental-Studie soll mit Hilfe von Videoauswertung und Messung der Muskelspannung bei Pferd und Mensch genaue Ergebnisse erzielt werden. 
 

 

Entwicklung von praxistauglichen Instrumenten (Fragebögen, Beobachtungsbögen, etc.) für die reittherapeutische und reitpädagogische Arbeit

August 2011 - aktuell

Wir suchen Studenten im Rahmen ihrer Bachelorarbeit aus den Fachbereichen Psychologie, Sportwissenschaft, Sonder- oder Diplompädagogik zur Erhebung von Vergleichsdaten für unseren DORI® KE 3-10. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf!
 

 

Evaluationsstudien

Januar 2012 - aktuell

GREAT ist bemüht, verschiedene therapeutische Settings mit Pferden zu evaluieren. So werden reittherapeutische und reitpädagogische Projekte wissenschaftlich begleitet, um die positive Wirkung der Pferdegestützten Therapie auf verschiedene Zielgruppen wissenschaftlich zu untermauern.
a) Lucky Times
b) Horse Kids
c) Kids auf Trab
d) Nur Mut

Weitere Angaben zu den Projekten finden Sie auf der Homepage unter Projekte