Der DORI®E

In der Erwachsenenversion ist nach erfolgreicher Einführung des DORI-Kindversion (DORI®K) entstanden, da nicht nur in der Arbeit mit Kindern, sondern ebenfalls in der mit Erwachsenen ein standardisiertes Befundungs- und Dokumentationsinstrument für die Pferdegestützte Therapie fehlte. Befundung und Dokumentation sind jedoch zentrale Elemente einer qualitativ hochwertigen therapeutisch wie pädagogischen Arbeit. Weiterhin ist es beispielsweise in der Arbeit von Reittherapeuten an Kliniken wichtig, dass sie die Klienten an ambulant arbeitende Personen weitergeben können und diese sich an einer detaillierten Befundung und Planung orientieren können.

Entwickelt wurden die Bögen innerhalb der reittherapeutischen Arbeit mit Klienten, welche belastet sind mit verschiedensten psychischen und psychosomatischen Störungen in ambulanter Behandlung oder innerhalb eines stationären Settings.

Bedanken möchte ich mich bei meinen Kolleginnen Julia Schmidt (Helios-Rehazentrum Bad Berleburg) und Dr. Katharina Alexandridis (Schönkliniken Chiemgau), die mit ihren Stellungnahmen die Entwicklung des DORI®E unterstützt haben.


Konstanz, April 2012
Dr. Annette Gomolla